Suzi
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geburtsdatum:
ungefähre Größe: mittelgroß
Namenspatenschaft: Mirela A.
Suzi hat ihre Familie gefunden!
August 2026
Suzi lernt auf ihrer Pflegestelle, dass Menschen doch richtig nett sein können. Sie lernt schnell, und ist bereit für das Abenteuer „Leben mit Menschen“. Schon bald hat die charmante Suzi ihre eigene Familie gefunden! Inzwischen liebt sie es, verwöhnt zu werden, lange Spaziergänge mit ihren Menschen zu unternehmen und sich anschließend auf einem Sofa gemütlich auszuruhen.
Mai 2025
Wir haben Suzi gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter Summer im „Tötungs-Tierheim“ von Piatra Neamt entdeckt, beide waren erst scheu und nicht an Menschen gewöhnt. Da ein solches Tierheim der am wenigsten geeignete Ort für eine Hundemutter mit Welpen ist, konnten wir die beiden schnell auf einer befreundeten Pflegestelle in Rumänien unterbringen. Nach der vorgeschriebenen Quarantänezeit durfte Suzi Anfang August auf eine liebevolle Pflegestelle im Großraum Hamburg ausreisen und hat ihr Für-Immer-Zuhause gefunden.
Summer durfte zeitgleich auf eine Pflegestelle in Thüringen umziehen und hat auch schnell ihre Familie gefunden.
Wir helfen Hundemüttern und ihren Welpen
die auf den Straßen in Piatra Neamț und den umliegenden Dörfern des Bezirks Neamț herumstreunen. Verzweifelt suchen sie nach Futter und Schutz vor der Witterung.
Ein Netzwerk kann nur so gut sein, wie die Menschen, die sich zusammenfinden, um den ausgestossenen Straßenhunden zu helfen, sie einzufangen, und ihnen einen geschützten Platz, Futter und etwas Wärme anzubieten. Wir wollen Tierschützer*innen vor Ort mit Futter, Decken, Tierarztkosten für Wurmkuren, Impfungen usw. unterstützen … Das wichtigste ist die Kastration der Hundemütter, damit sie nicht in wenigen Monaten erneut Welpen in eine feindliche Welt werfen. Straßenhündinnen bringen ihre Kinder unter unsäglichen Bedingungen zur Welt: in Betonröhren unter Einfahrten zu Häusern, in nahezu verfallenen Hütten … einfach an jedem Ort, der ein bisschen Schutz vor dem Wetter und möglichen Feinden verspricht. Sehr oft sind diese Verstecke direkt an einer Straße, und sobald die Welpen krabbeln können, ist die Gefahr allgegenwärtig, dass sie von Autos überfahren werden.
Und überall lauern die Hundefänger der Tötungsstation. Dort ist leider inzwischen kaum Hilfe mehr möglich, alles was sie einfangen, wird nach 14 Tagen rigoros getötet, es gibt kaum Ausnahmen.
Wir arbeiten Hand in Hand für verlassene Pfoten.
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