Ellie

Geschlecht: weiblich, kastriert
Geburtsdatum: 11/2025
ungefähre Größe: noch im Wachstum, wird etwa mittelgroß
Namenspatenschaft: Andrea K.

Pflegestelle in Süddeutschland

April 2026

Ellie und Johnny haben sich auf den Weg gemacht und kommen bald in Deutschland auf ihrer Pflegestellenstelle an

Dezember 2025
Ellie hatte nicht den Start, den man sich für ein Hundebaby wünscht: Ihr bisheriger Weg war lang, eiskalt und sehr steinig, gepflastert mit Hoffnung, Leid, Tod und immer wieder neue Hoffnung. …

Neun kleine Hunde, geboren im Dezember 2025, hausten unter einem alten Schuppen, inmitten vom Müll der Menschen. Ein Papa war öfter bei ihnen, die Mutter war sehr menschenscheu.
Die Kleinen wurden krank, manche sind erfroren, andere an einer Viruskrankheit beim Tierarzt gestorben
Vier liebe Tierschützerinnen haben sich um die Kleinen gekümmert, so gut es eben ging. Nur vier Welpen haben überlebt, Ellie und Johnny, die beiden anderen Jungs leben immer noch zusammen mit ihrem Papa dort. Sie finden Menschen super gruselig.
Danke an Dalida, Ela Jolie,Nicoleta und Eva, und die engagierten Tierärzte vor Ort. So konnten zumindest Ellie und ihr Brüderchen Johnny gerettet werden
An die anderen: lauft frei über bunte Wiesen und spielt in der Sonne.
Wir hoffen, dass wir bald die Eltern einfangen können, um sie zu kastrieren.

Wir helfen Hundemüttern und ihren Welpen
die auf den Straßen in Piatra Neamț und den umliegenden Dörfern des Bezirks Neamț herumstreunen. Verzweifelt suchen sie nach Futter und Schutz vor der Witterung.

Ein Netzwerk kann nur so gut sein, wie die Menschen, die sich zusammenfinden, um den ausgestossenen Straßenhunden zu helfen, sie einzufangen, und ihnen einen geschützten Platz, Futter und etwas Wärme anzubieten. Wir wollen Tierschützer*innen vor Ort mit Futter, Decken, Tierarztkosten für Wurmkuren, Impfungen usw. unterstützen … Das wichtigste ist die Kastration der Hundemütter, damit sie nicht in wenigen Monaten erneut Welpen in eine feindliche Welt werfen. Straßenhündinnen bringen ihre Kinder unter unsäglichen Bedingungen zur Welt: in Betonröhren unter Einfahrten zu Häusern, in nahezu verfallenen Hütten … einfach an jedem Ort, der ein bisschen Schutz vor dem Wetter und möglichen Feinden verspricht. Sehr oft sind diese Verstecke direkt an einer Straße, und sobald die Welpen krabbeln können, ist die Gefahr allgegenwärtig, dass sie von Autos überfahren werden. 
Und überall lauern die Hundefänger der Tötungsstation. Dort ist leider inzwischen kaum Hilfe mehr möglich, alles was sie einfangen, wird nach 14 Tagen rigoros getötet, es gibt kaum Ausnahmen.

Wir arbeiten Hand in Hand für verlassene Pfoten.

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