Butterfly

Geschlecht: weiblich
Geburtsdatum: 11/2025
ungefähre Größe: noch im Wachstum, wird groß
Namenspatenschaft: Ela J.

Auf Pflegestelle in Oberfranken, Landkreis Hof

April 2026

weitere Informationen und Bilder folgen ….

Dezember 2025
In dem kleinen Ort nahe Piatra Neamt fand eine befreundete Tierschützerin die kleine Hündin an einer vielbefahrenen Straße. Sie war ganz alleine, weder ihre Mutter, noch Geschwister konnten gefunden werden. Sie war sehr scheu und ist immer wieder weg gelaufen. Doch der Hunger trieb sie zu der Stelle, an der eine andere Hundefamilie von Tierschützerinnen gefüttert wurde. Es war sehr kalt und die Butterfly mit den wunderschönen Plüschohren wurde sehr krank.. Sie konnte dann letztendlich eingefangen und in eine Klinik gebracht werden. Dort wurde sie drei Wochen aufgepäppelt und es war anfangs nicht sicher, ob sie es schafft. Dort war sie gemeinsam mit Ellie und Johnny und 2 anderen Welpen. Butterfly, Ellie und Johnny haben es geschafft, sie haben die Parvovirose überlebt. 2 Welpen sind leider gestorben.

Wir helfen Hundemüttern und ihren Welpen
die auf den Straßen in Piatra Neamț und den umliegenden Dörfern des Bezirks Neamț herumstreunen. Verzweifelt suchen sie nach Futter und Schutz vor der Witterung.

Ein Netzwerk kann nur so gut sein, wie die Menschen, die sich zusammenfinden, um den ausgestossenen Straßenhunden zu helfen, sie einzufangen, und ihnen einen geschützten Platz, Futter und etwas Wärme anzubieten. Wir wollen Tierschützer*innen vor Ort mit Futter, Decken, Tierarztkosten für Wurmkuren, Impfungen usw. unterstützen … Das wichtigste ist die Kastration der Hundemütter, damit sie nicht in wenigen Monaten erneut Welpen in eine feindliche Welt werfen. Straßenhündinnen bringen ihre Kinder unter unsäglichen Bedingungen zur Welt: in Betonröhren unter Einfahrten zu Häusern, in nahezu verfallenen Hütten … einfach an jedem Ort, der ein bisschen Schutz vor dem Wetter und möglichen Feinden verspricht. Sehr oft sind diese Verstecke direkt an einer Straße, und sobald die Welpen krabbeln können, ist die Gefahr allgegenwärtig, dass sie von Autos überfahren werden. 
Und überall lauern die Hundefänger der Tötungsstation. Dort ist leider inzwischen kaum Hilfe mehr möglich, alles was sie einfangen, wird nach 14 Tagen rigoros getötet, es gibt kaum Ausnahmen.

Wir arbeiten Hand in Hand für verlassene Pfoten.

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