Baja
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geburtsdatum: 11/2025
ungefähre Größe: noch im Wachstum, wird etwa mittelgroß
Namenspatenschaft: Andrea K.
Baja hat ihre Traumfamilie gefunden!
März 2026
Angekommen, zusammen mit Schwesterchen Bellini!
Manchmal beginnt ein Leben nicht auf der Sonnenseite…
Die kleine Baja wurde am 10.11.2025 auf den Straßen Rumäniens geboren – zusammen mit ihren Geschwistern, ohne Sicherheit, ohne Geborgenheit. Doch sie hatte Glück und wurde gerettet. Heute lebt Baja auf einer liebevollen Pflegestelle in 74357 Bönnigheim und zeigt jeden Tag, was für ein wundervolles Hundemädchen in ihr steckt. Gemeinsam mit ihrer Schwester sowie einem Rüden und einer Hündin wächst sie dort behütet auf und ist einfach nur sozial, freundlich und voller Liebe.
Mit aktuell etwa 34 cm wird sie vermutlich einmal mittelgroß (ca. 45–48 cm). Doch viel größer als sie selbst ist ihr Mut: Baja ist neugierig, vorsichtig tapfer und entdeckt Schritt für Schritt diese neue Welt. Dabei schaut sie sich alles genau an, fasst Vertrauen – und blüht immer mehr auf. Natürlich ist sie auch ein ganz typischer Welpe: verspielt, fröhlich und manchmal ein bisschen frech.
Auf ihrer Pflegestelle lernt sie bereits fleißig das kleine Hunde-1×1 – Stubenreinheit, an der Leine laufen, erste Grundkommandos und vor allem auch zur Ruhe kommen. Alltagsgeräusche wie Staubsauger kennt sie schon und auch Autofahren meistert sie ganz entspannt – dabei kuschelt sie sich ein und döst zufrieden vor sich hin.
Was Baja sich am meisten wünscht?
Menschen, die ihr Zeit geben, sie liebevoll an die Pfote nehmen und ihr zeigen, wie schön ein Hundeleben sein kann. Menschen, die ihr Potenzial erkennen und gemeinsam mit ihr wachsen möchten. Denn Baja ist nicht nur neugierig – sie ist auch unglaublich verschmust, liebt jede Streicheleinheit und bindet sich eng an ihre Menschen.wurde
Dezember 2025
In dem kleinen Ort Girov nahe Piatra Neamt fand eine befreundete Tierschützerin einen Wurf Welpen in einer Betonröhre im Straßengraben, an einer vielbefahrenen Straße. 4 kleine Hundemädchen saßen dort zusammengekauert und versuchten sich zu wärmen. Ihre Mutter, die wir Belinda Getauft haben, hatte große Angst vor den Menschen und ist jedesmal weg gelaufen. Sie lebt schon seit einiger Zeit in diesem Teil des Orts und wird immer mal von den Anwohnern gefüttert. Ihre vier Welpen heissen Baja, Bellini, Betsy und Betty. Mit in der Gruppe lebt der weisse Tiberius, der etwa gleichaltrig ist. Seine Mama, die wir Diana genannt haben, ist extrem menschenscheu.
Die Kleinen waren in ständiger Gefahr. Jederzeit könnten Hundefänger kommen und die Welpen einsammeln, oder sie krabbeln auf die Straße und werden überfahren.
Da sie alt genug waren, auch ohne Mutter zu überleben konnten die Tierschützerin die Welpen eingefangen werden. Sie waren – anders als ihre Mütter – von Beginn an zutraulich.
Diana konnten wir inzwischen einfangen, kastrieren und wieder frei lassen. Belinda bisher nicht.
Wir helfen Hundemüttern und ihren Welpen
die auf den Straßen in Piatra Neamț und den umliegenden Dörfern des Bezirks Neamț herumstreunen. Verzweifelt suchen sie nach Futter und Schutz vor der Witterung.
Ein Netzwerk kann nur so gut sein, wie die Menschen, die sich zusammenfinden, um den ausgestossenen Straßenhunden zu helfen, sie einzufangen, und ihnen einen geschützten Platz, Futter und etwas Wärme anzubieten. Wir wollen Tierschützer*innen vor Ort mit Futter, Decken, Tierarztkosten für Wurmkuren, Impfungen usw. unterstützen … Das wichtigste ist die Kastration der Hundemütter, damit sie nicht in wenigen Monaten erneut Welpen in eine feindliche Welt werfen. Straßenhündinnen bringen ihre Kinder unter unsäglichen Bedingungen zur Welt: in Betonröhren unter Einfahrten zu Häusern, in nahezu verfallenen Hütten … einfach an jedem Ort, der ein bisschen Schutz vor dem Wetter und möglichen Feinden verspricht. Sehr oft sind diese Verstecke direkt an einer Straße, und sobald die Welpen krabbeln können, ist die Gefahr allgegenwärtig, dass sie von Autos überfahren werden.
Und überall lauern die Hundefänger der Tötungsstation. Dort ist leider inzwischen kaum Hilfe mehr möglich, alles was sie einfangen, wird nach 14 Tagen rigoros getötet, es gibt kaum Ausnahmen.
Wir arbeiten Hand in Hand für verlassene Pfoten.
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