Angel
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geburtsdatum: Ende Sept. 2025
ungefähre Größe:
Namenspatenschaft: Andrea K.
Angel lebt auf einer Pflegestelle in Norddeutschland, im Großraum Bremenn
Februar 2026
Angel konnte auf eine Pflegestelle in Süddeutschland umziehen. Hier lernt sie das Leben in einer Familie kennen und gemeinsam mit dem kleinen RumänienStreuner Jack entdeckt sie eine ganz neue Welt. Sie ist eine sehr liebe und fröhliche junge Hündin, die nun lernt, dass es auch etwas viel Schöneres gibt, als das Leben auf einer rumänischen Straße. Sie hatte dort keinen guten Start, aber jetzt liegt ein schönes Leben voller Abenteuer vor ihr. Sie muss noch viel lernen, aber mit einfühlsamen Menschen an ihrer Seite, wird es gelingen.
Sie sucht nun bald ihre eigene Familie
Dezember 2025
in dem kleinen Ort Roznov nahe Piatra Neamt tauchte plötzlich eine Hundemutter mit 2 weissen Welpen auf. Nicoleta, eine befreundete Tierschützerin, fütterte die kleine Familie. Sie wurden recht schnell zutraulich. Leider lag einer der Welpen eines morgens tot auf der viel befahrenen Straße. Wir entschieden, die Hündin mit dem letzten Welpen einzufangen. Es war ein kleines Mädchen. Es bekam den Namen Angel. Die Hunde wurden medizinisch versorgt, die Mutter kastriert, aber, da sie so zahm und freundlich waren konnten wir sie auf Pflegestellen in Deutschland unterbringen.
Wir helfen Hundemüttern und ihren Welpen
die auf den Straßen in Piatra Neamț und den umliegenden Dörfern des Bezirks Neamț herumstreunen. Verzweifelt suchen sie nach Futter und Schutz vor der Witterung.
Ein Netzwerk kann nur so gut sein, wie die Menschen, die sich zusammenfinden, um den ausgestossenen Straßenhunden zu helfen, sie einzufangen, und ihnen einen geschützten Platz, Futter und etwas Wärme anzubieten. Wir wollen Tierschützer*innen vor Ort mit Futter, Decken, Tierarztkosten für Wurmkuren, Impfungen usw. unterstützen … Das wichtigste ist die Kastration der Hundemütter, damit sie nicht in wenigen Monaten erneut Welpen in eine feindliche Welt werfen. Straßenhündinnen bringen ihre Kinder unter unsäglichen Bedingungen zur Welt: in Betonröhren unter Einfahrten zu Häusern, in nahezu verfallenen Hütten … einfach an jedem Ort, der ein bisschen Schutz vor dem Wetter und möglichen Feinden verspricht. Sehr oft sind diese Verstecke direkt an einer Straße, und sobald die Welpen krabbeln können, ist die Gefahr allgegenwärtig, dass sie von Autos überfahren werden.
Und überall lauern die Hundefänger der Tötungsstation. Dort ist leider inzwischen kaum Hilfe mehr möglich, alles was sie einfangen, wird nach 14 Tagen rigoros getötet, es gibt kaum Ausnahmen.
Wir arbeiten Hand in Hand für verlassene Pfoten.
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